Hokd
Arbeitstagebuch

Ein Arbeitstagebuch für die Arbeit, die keiner sieht.

Termine stehen im Kalender. Fertige Projekte werden gesehen. Aber das Nachfassen, der überarbeitete Pitch, die Stunde bewusstes Üben: die Arbeit, die ein Solo-Geschäft wirklich trägt, passiert ohne Zeugen. Ein Arbeitstagebuch ist der Weg, dass sie nicht mehr verschwindet.

01

Eine Zeile, kein Tagebucheintrag

Die meisten Arbeitstagebücher sterben in Woche zwei, weil sie zu viel verlangen. hokd verlangt eine Etappe: eine Zeile darüber, was du getan hast, und welchem der fünf Modi sie gehört. Zehn Sekunden. Wenn du mehr schreiben willst, sind die Reflexions-Themen da, aber nichts in der App wartet auf einen Aufsatz.

02

Einen Monat später noch lesbar

Ein Tagebuch lohnt sich nur, wenn du es zurücklesen kannst. Einträge sind nach Modus und nach zugehörigem Ziel sortiert, damit ein Monat keine Textwand ist, sondern eine Form: wohin die tiefe Arbeit ging, wann die Mut-Momente lagen, wie viel Pflege war. Das ist die Ansicht, die Entscheidungen ändert.

03

Deins, auf deinem Gerät

In einem Arbeitstagebuch stehen Kundennamen, Zweifel, Zahlen, die du nirgends posten würdest. hokd hat kein Konto und keinen Server, bei dem du dich anmeldest. Einträge bleiben auf deinem Gerät, solange du iCloud-Sync nicht einschaltest, und auf iPhone und Mac laufen die KI-Funktionen über Apple Intelligence direkt auf dem Gerät.

Fragen

Die ehrlichen Antworten.

Ist hokd ein Habit-Tracker?

Nein. Habit-Tracker zählen die Tage, die du verpasst hast, und setzen deine Serie auf null. hokd ist das Gegenteil: du loggst nur, was du wirklich getan hast, es gibt Höhenmeter auf einem Aufstieg, der nie nach unten geht, und es rechnet dir einen verpassten Tag nie an.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt keine Konten, keine Logins und kein Tracking. Deine Daten liegen auf deinem Gerät und synchronisieren — wenn du es einschaltest — über deine eigene private iCloud. hokd sieht sie nie.

Wie werden meine Daten behandelt?

Lokal zuerst. Auf iPhone und Mac bleibt alles on-device, und die KI läuft on-device über Apple Intelligence — nichts verlässt dein Gerät. Auf Android wird KI-Eingabe für die Antwort an das Hokd-Backend gesendet und nicht gespeichert.

Was kostet es?

hokd hat ein großzügiges Free-Tier: Loggen, Reflektieren und Playbooks sind dauerhaft kostenlos. Pro schaltet die KI-Schicht (Synthesen, Muster-Auswertung, Playbook-Reviews) und weitere Extras frei — wahlweise als Abo oder als einmaliger Kauf.

Welche Geräte werden unterstützt?

iPhone und iPad (iOS 17+), Mac (macOS 14+) und Android (7+). iPhone, iPad und Mac synchronisieren über iCloud.

Für wen ist hokd?

Selbstständige, Solopreneure, Freelancer, Solo-Berater, Indie-Gründer und Autoren — alle, die ohne Chef arbeiten und ohne externen Druck dranbleiben müssen.

Gib der unsichtbaren Arbeit einen Ort.

Kostenlos, kein Konto, für iPhone, Mac und Android.