Logge Etappen. Klettere deinen Berg.
Ein Tageslogbuch für iPhone, Mac und Android. Du tippst kurz rein was war, sammelst Höhenmeter auf einen Berg deiner Wahl, sonntags schaust du zehn Minuten zurück. Kein Account, kein Streak-Counter, kein Coach.

Du arbeitest jeden Tag. Sonntags weißt du nicht was war.
Die Termine im Kalender sind dokumentiert. Die fertigen Projekte hat dein Team gesehen. Aber die Wochen davor — was war da eigentlich? Du erinnerst dich an Stress, an einen Streit mit der Bank, an einen späten Abend. Den Rest hat der Strom verschluckt. Und die Arbeit, die das Geschäft trägt — das Nachfassen, das Skript verbessern, das Lernen — verschwindet einfach, weil sie keinen Termin hat.

Solo-Berater · München
Eine Person. München. Kein Investor.
Ich heiße Jonas. Ich habe Hokd geschrieben, weil mir keine App gefiel, die einfach nur ein Logbuch sein wollte — ohne mich „begleiten" zu wollen, ohne Score, ohne Streak-Counter, der mich nach einem verpassten Tag fertig macht.
Hokd hat kein Growth-Team, keinen Onboarding-Funnel, keine Push-Notification, die dich zurückholt. Keine Dashboard-Statistik, die dich mit irgendwas vergleicht. Kein Account, kein Tracking, kein „behalte deine Streak". Du nutzt die App wenn du sie brauchst. Wenn nicht, ist sie auch nicht beleidigt.
Wenn dir etwas fehlt oder kaputt ist: support@balane.tech. Ich antworte selbst.
Nicht was du planst — was du wirklich getan hast.
Pläne sind günstig. Erledigtes nicht. Hokd dreht das To-Do auf den Kopf: du loggst nach hinten, nicht nach vorne. Jede Etappe gibt Höhenmeter, jeder Tag ein Stück Aufstieg, jede Woche ein Anker. Am Ende stehst du auf dem Berg den du gewählt hast — Mont Blanc, Everest, dein eigener.
Ein Schritt ist ein Schritt. Mehr ist es nicht.
Streaks bestrafen dich für einen verpassten Tag. XP-Systeme drücken dir Zahlen rein, die nichts bedeuten. Hustle-Apps wollen, dass du heute mehr machst als gestern.
Ein Berg will nichts. Du wählst einen Gipfel — Watzmann, Zugspitze, Mont Blanc, Everest. Jede Etappe sind Höhenmeter. Eine Pause? Der Berg bleibt wo er ist, du auch. Du fängst da an wo du aufgehört hast.
2.962 Meter Zugspitze sind eine reale Zahl. Du weißt wo du stehst — auf der Hälfte, kurz vor dem Plateau, hundert Meter unter dem Gipfelkreuz. Konkreter als „Level 47", ehrlicher als „deine 12-Tage-Streak ist in Gefahr".
Wenn du oben ankommst, war es ein Berg. Wenn nicht, war es immer noch einer. Du kannst weiter, oder du fängst einen anderen an. Beides zählt.
Eine pro Etappe. Klare Trennung.
Jede Etappe gehört in eine von fünf Kategorien. Höhenmeter pro Kategorie sind so kalibriert, dass tiefes Arbeiten höher zählt als Routine.
Tiefe
50mLange fokussierte Blöcke. Code, Strategie, gelöste komplexe Probleme.
Schöpfung
40mEtwas geliefert: PR gemerged, Artikel raus, Pitch verschickt.
Mut
35mDas Unangenehme: schwieriges Gespräch, Preis erhöht, Nein gesagt.
Lernen
30mBewusst geübt, gelesen, verstanden.
Pflege
15mWartungsarbeit: Inbox, Buchhaltung, Standup, Termine.

Sonntag. Drei Schritte. Ein Anker.
Sonntags öffnest du Hokd, setzt dir einen Anker für die Woche, hältst den Mut-Moment der vergangenen sieben Tage fest. Der Anker bleibt sieben Tage lang oben sichtbar — auf jedem Screen.
Themen, nicht Tagebuch.
Statt eines monolithischen Journals legst du Themen an, zu denen du regelmäßig schreibst. „Was hält mich von Tiefe ab?", „Wo bin ich impulsgesteuert?". Die KI fasst die Muster zusammen wenn du fragst — sonst nur deine Worte, deine Zeit.


Skripte mit Versionsverlauf.
Das Discovery-Call-Skript. Die Reklamations-Antwort. Das Investorengespräch. Speichere Versionen, tracke pro Lauf das Outcome, lass die KI auswerten was funktioniert hat.
Lokal zuerst.
Kein Account, kein Login, kein Tracking. Daten bleiben auf deinem Gerät. Auf iOS und macOS läuft die KI on-device über Apple Intelligence. Auf Android nur dann zur Hokd-Cloud, wenn du Pro nutzt — und nur der Eingabetext, nie persistiert.